Kochen auf Verdacht
Klassische Kantinen schätzen die Nachfrage. Was nicht gegessen wird, geht weg. Branchenstudien (z.B. WWF Österreich) zeigen für Großküchen einen erheblichen Lebensmittel-Anteil, der täglich in der Tonne landet.
Für Kantinen
Vorbestellung am Vorabend, Wallet statt Bargeld, Allergene pro Gericht. Die Küche weiß was sie kocht, die Theke kassiert sauber, die Gäste warten nicht. Aus Salzburg, DSGVO-konform, ohne dass Sie alte Hardware ersetzen müssen.

Vorbestellung
Bestellungen ab dem Frühstück sichtbar
Wallet
Stripe oder Bar - kein Cash am Pass
Bondrucker
Offline-fähig, druckt auch ohne Netz
1,4 % + 0,25 €
Stripe-Gebühr · sonst keine Setup-Kosten
Die Mittagsschlange
Klassische Kantine: fast alle Bestellungen kommen in einem schmalen Zeitfenster rein. Mit Vorbestellung verteilt sich die Last auf den ganzen Vormittag - weniger Stress am Pass, kürzere Wartezeiten, planbarer Einkauf.
Ohne BuffetGo
Eine Wand zwischen 11:30 und 13:00Mit BuffetGo
Verteilt über den ganzen VormittagSpitze flacht ab
Peak-Auslastung sinkt strukturell
Mehr Vorbesteller
Bestellungen ab dem Frühstück
Schnellere Ausgabe
Vorbesteller-Pass läuft separat
Schematische Darstellung · Bars zeigen Verteilungs-Konzept, keine Messdaten
Was wirklich nervt
Klassische Kantinen schätzen die Nachfrage. Was nicht gegessen wird, geht weg. Branchenstudien (z.B. WWF Österreich) zeigen für Großküchen einen erheblichen Lebensmittel-Anteil, der täglich in der Tonne landet.
12:00–12:30 ist Stress-Zeit. Schlangen, Wechselgeld, Sonderwünsche. Die Theke kassiert hektisch und die Gäste essen kalt.
LMIV verlangt schriftliche Allergen-Info. Mündliche Auskunft an der Theke ist kein Nachweis. Bei einer Reaktion fragt der Anwalt: Wo war die Doku?
Wechselgeld, Tagesabschluss, Diebstahl-Risiko. Eine bargeldlose Kantine spart Zeit am Abend und reduziert Schwund auf null.
Welcher Tag verkauft was, welche Allergie-Filter setzen Stammgäste, wieviel Umsatz pro Standort - die meisten Kantinen wissen es erst am Monatsende grob.
Wenn Mitarbeiter:innen subventioniert essen, muss HR jede Mahlzeit nachvollziehen. Klassisch geht das mit Listen und Excel - fehleranfällig und nervig.
Pause wird zur Welle, nicht zur Wand.
Vorbesteller laufen durch die Schnellausgabe. Spontankäufer warten kürzer, weil weniger Last in ihrer Schlange landet.
Küche kocht auf Vorbestellung, nicht auf Verdacht.
Wareneinsatz richtet sich nach echten Bestellungen - nicht nach Vorjahres-Schnitt und Bauchgefühl.
Allergene laufen am Bon mit.
LMIV-konform pro Gericht hinterlegt, automatischer Audit-Log. Bei Anfrage in 30 Sekunden exportiert.
Wechselgeld ist Geschichte.
Wallet schließt die Bargeld-Lücken strukturell. Tagesabschluss läuft als Auto-Report.
Was BuffetGo macht
Gäste bestellen am Vorabend oder bis 8:00 morgens. Die Küche sieht bis zur Frühstückspause was sie kochen muss. Wareneinsatz richtet sich nach echter Nachfrage, nicht nach Wetter und Bauchgefühl.
Gäste laden ihr Wallet per Karte (1,4 % + 0,25 € via Stripe) oder Bargeld an der Theke (gebührenfrei) auf. Die Theke kassiert nichts mehr direkt - sie scannt nur. Tagesabschluss läuft als Auto-Report.
14 EU-Pflicht-Allergene pro Gericht. Gäste filtern in der App nach Verträglichkeit, die Theke sieht's auf dem Bon mit. Doku für Behörden und Versicherung ist automatisch da.
Wir empfehlen Modelle, die wir getestet haben (Star, Epson). Bei Internet-Ausfall drucken die Drucker weiter - Bestellungen werden gecached und nachsynchronisiert sobald das Netz zurück ist.
Mitarbeiter:innen-Logins mit konfigurierbarem Zuschuss pro Mahlzeit. HR bekommt monatliche Reports - wer hat wieviel gegessen, was muss vom Lohn abgezogen werden.
Mehrere Kantinen, eine Plattform. Reports konsolidiert oder pro Standort. Stammdaten (Allergene, Speisen, Mitarbeiter) zentral oder lokal gepflegt - Sie entscheiden.
Was drinsteckt
Was uns oft gefragt wird
Ein Kassensystem kassiert. Eine Kantinensoftware plant. BuffetGo erlaubt Vorbestellung am Vorabend, Allergenkennzeichnung pro Gericht, Wallet-Bezahlung ohne Bargeld und liefert Reports über Verbrauch, Foodwaste und Umsatz. Die Kasse passiert nebenbei.
Foodwaste sinkt mit BuffetGo deutlich - der Hebel ist Planbarkeit. Wenn ein Großteil der Mahlzeiten vorbestellt ist, kauft die Küche nicht mehr auf Verdacht, sondern auf Basis echter Bestellungen. Den Rest puffert die Spontan-Theke. Wie stark der Effekt ist, hängt vom Speiseplan und der Vorbesteller-Quote ab - wir messen das im Pilot bei euch mit.
Nein. Bondrucker (Star, Epson) bringen die meisten Kantinen mit - wir empfehlen Modelle ab 280 € falls Sie neu anschaffen. Tablets oder ein Theken-PC reichen. Smartphones der Mitarbeiter:innen werden für die App genutzt.
Ja. Multi-Standort-Setup ist im System eingebaut. Sie sehen Bestellungen, Umsätze und Reports pro Kantine oder konsolidiert. Personal-Logins können standortübergreifend oder eingeschränkt sein.
Onboarding für eine Kantine: 2–4 Wochen. Speiseplan importieren, Allergene hinterlegen, Bondrucker einrichten, Personal anlegen, Test-Bestellungen. Dann Soft-Launch mit ausgewählten Gästen, danach Full-Launch.
Bondrucker cachen die Bestellungen lokal und drucken weiter. Sobald die Verbindung zurück ist, syncen App, Theke und Reports automatisch. Bargeld-Aufladung läuft sowieso ohne Netz.
Vielleicht auch relevant
30 Tage kostenlos testen. Wir richten ein, schulen das Personal und begleiten den Soft-Launch.