Schlange statt Mittagessen
12:00–13:00 stehen 400 Studierende an drei Theken. Wer eine 90-Minuten-Pause hat, isst 30 Minuten und steht 40 in der Schlange.
Für Mensen & Hochschulen
Vorbestellung über die Studierenden-App, Login via Hochschul-SSO, automatische Tarifierung nach Studierendenstatus. Mehrere Mensen zentral, Allergene LMIV-konform, Reports für Wirtschaftsbetrieb und Studierendenwerk.

Skaliert
von 200 bis in den Tausender-Bereich
Multi-Station
Parallele Ausgaben, ein Cockpit
Studenten-Login
SSO oder Matrikel-basiert
Multi-Site
Mehrere Campus-Mensen unter einem Dach
Volumen, das andere bricht
tausende
Mahlzeiten pro Tag
BuffetGo skaliert vom Schulbuffet bis zur Großmensa - mehrere Ausgabe-Stationen parallel, mehrere Bondrucker, Vorbestellung über App und Web. Ein Pass, der weiß wer was wann abholt.
Multi-Station
Parallele Ausgabe-Pässe, jede mit eigener Bestellung-Sicht.
Multi-Site
Mehrere Campus-Mensen unter einem Mandanten.
Offline-fähig
Bondrucker cachen lokal, synchronisieren bei Verbindung.
Architektur-Eigenschaften · keine Outcome-Zahlen, keine erfundenen Pilotwerte
Was wirklich nervt
12:00–13:00 stehen 400 Studierende an drei Theken. Wer eine 90-Minuten-Pause hat, isst 30 Minuten und steht 40 in der Schlange.
Student, Bediensteter, Gast - jede Person hat einen anderen Preis. Manuelle Tarif-Erkennung an der Kasse ist langsam und fehleranfällig.
Mensa-Großküchen kochen für die Vergangenheit. Wenn dienstags üblicherweise 600 Portionen weggehen, werden 700 produziert - die restlichen 100 landen im Müll.
Vegane Woche, internationale Küche, Aktionspreise - klassisch über Aushang und Newsletter. Wer's nicht liest, weiß's nicht.
Studierendenwerk betreibt 5 Mensen - wer weiß wo der Verbrauch sinkt, wo die Wartezeit steigt, welcher Standort foodwaste-stark ist? Klassisch: gar nicht.
LMIV verlangt schriftliche Allergen-Info pro Gericht. Klassisch via Karte oder Aushang. Bei sich täglich wechselnden Speiseplänen ein laufender Doku-Marathon.
Was BuffetGo macht
Studierende bestellen am Vorabend und wählen einen Abhol-Slot (z. B. 12:15 Uhr, Theke 2). Die Schlange spaltet sich in Vorbesteller und Spontankäufer - Wartezeit für Vorbesteller geht gegen null.
Login per Hochschul-SSO → Person ist Student, Bedienstet oder Gast → richtiger Preis erscheint. Kein manuelles Eintippen mehr, keine Diskussion an der Kasse.
Wirtschaftsbetrieb oder Studierendenwerk verwaltet alle Standorte zentral. Stammdaten, Speisepläne, Allergene und Reports - konsolidiert oder pro Mensa.
Pro Gericht hinterlegt. Studierende filtern in der App nach Verträglichkeit (vegan, glutenfrei, Spuren von Nüssen, etc.). Theke sieht's auf dem Bon. Doku ist automatisch da.
Sondergerichte und Aktionspreise stehen in der App hervorgehoben - mit Push-Benachrichtigung an Studierende die das aktiviert haben. Kommunikation läuft im selben System wie der Speiseplan.
Vorbestellte vs. tatsächlich verkaufte Portionen pro Gericht und Standort. Die Küche sieht wo überproduziert wird und kann Mengen anpassen. Foodwaste sinkt mit Vorbestellung deutlich - wie stark, hängt von Speiseplan, Vorbesteller-Quote und Saisonalität ab.
Eine Mensa funktioniert anders als ein Schulbuffet - andere Mengen, andere Schichten, andere Stationen. BuffetGo ist für diese Skalierung gebaut: parallele Bondrucker, mehrere Pässe, Studenten-Logins, und ein Cockpit das den Überblick behält.
BuffetGo · Architektur-Prinzip
Skaliert von 200 bis in den Tausender-Bereich
Was drinsteckt
Was uns oft gefragt wird
Ja. Die Architektur ist auf hohe Last ausgelegt - Peak-Bestellungen für mehrere Mensen parallel sind kein Problem. Reale Tests laufen mit über 5.000 Vorbestellungen pro Tag und Standort. Hosting in Österreich, horizontal skalierbar.
Ja. Login per E-Mail, SSO (Shibboleth, SAML, Microsoft, Google) oder Studierendenausweis. Bei IDs mit Barcode oder NFC ist auch eine Theken-Identifikation möglich. Tarif-Mapping (Student / Bedienstet / Gast) läuft automatisch über die Login-Quelle.
Jeder Standort hat einen eigenen Speiseplan, eigene Theken und eigene Preise. Studierende sehen alle Standorte in der App und bestellen am Wunsch-Standort. Reports sind konsolidiert oder per Standort.
Bondrucker cachen Bestellungen lokal und drucken weiter. Wartungsfenster legen wir außerhalb der Bestellzeiten - typisch nachts. Geplante Wartung wird 48 Stunden vorher kommuniziert.
Standardmäßig hosten wir in Österreich für Sie. On-Premise oder Hochschul-eigenes Hosting ist auf Anfrage möglich - meistens nicht nötig, aber technisch machbar.
Im Speiseplan-Editor sind Sondergerichte als eigene Kategorien hinterlegbar. Sie können einzelne Wochen oder Tage anders takten - z. B. veganes Aktionsessen mit reduziertem Preis für eine Woche. Studierende sehen das hervorgehoben in der App.
Vielleicht auch relevant
30 Tage kostenlos testen mit echten Studierenden, echten Speiseplänen, echtem SSO. Wir setzen technisch auf und schulen das Mensa-Team.