Für Mensen & Hochschulen

Mensa Bestellsystem, das auf Tausende skaliert.

Vorbestellung über die Studierenden-App, Login via Hochschul-SSO, automatische Tarifierung nach Studierendenstatus. Mehrere Mensen zentral, Allergene LMIV-konform, Reports für Wirtschaftsbetrieb und Studierendenwerk.

Universitätsmensa mit langer Ausgabentheke und farbenfrohen Speisen

Skaliert

von 200 bis in den Tausender-Bereich

Multi-Station

Parallele Ausgaben, ein Cockpit

Studenten-Login

SSO oder Matrikel-basiert

Multi-Site

Mehrere Campus-Mensen unter einem Dach

Volumen, das andere bricht

Eine Mensa serviert

tausende

Mahlzeiten pro Tag

BuffetGo skaliert vom Schulbuffet bis zur Großmensa - mehrere Ausgabe-Stationen parallel, mehrere Bondrucker, Vorbestellung über App und Web. Ein Pass, der weiß wer was wann abholt.

Multi-Station

Parallele Ausgabe-Pässe, jede mit eigener Bestellung-Sicht.

Multi-Site

Mehrere Campus-Mensen unter einem Mandanten.

Offline-fähig

Bondrucker cachen lokal, synchronisieren bei Verbindung.

Architektur-Eigenschaften · keine Outcome-Zahlen, keine erfundenen Pilotwerte

Was wirklich nervt

Wo eine klassische Mensa täglich verliert

01

Schlange statt Mittagessen

12:00–13:00 stehen 400 Studierende an drei Theken. Wer eine 90-Minuten-Pause hat, isst 30 Minuten und steht 40 in der Schlange.

02

Tarif-Chaos an der Kasse

Student, Bediensteter, Gast - jede Person hat einen anderen Preis. Manuelle Tarif-Erkennung an der Kasse ist langsam und fehleranfällig.

03

Foodwaste in Großküche

Mensa-Großküchen kochen für die Vergangenheit. Wenn dienstags üblicherweise 600 Portionen weggehen, werden 700 produziert - die restlichen 100 landen im Müll.

04

Aktionswoche kommuniziert sich schlecht

Vegane Woche, internationale Küche, Aktionspreise - klassisch über Aushang und Newsletter. Wer's nicht liest, weiß's nicht.

05

Mehrere Mensen, kein Datenbild

Studierendenwerk betreibt 5 Mensen - wer weiß wo der Verbrauch sinkt, wo die Wartezeit steigt, welcher Standort foodwaste-stark ist? Klassisch: gar nicht.

06

Allergen-Information fragmentiert

LMIV verlangt schriftliche Allergen-Info pro Gericht. Klassisch via Karte oder Aushang. Bei sich täglich wechselnden Speiseplänen ein laufender Doku-Marathon.

Was BuffetGo macht

Was BuffetGo für Mensen-Betreiber löst

Vorbestellung mit Abholzeit

Studierende bestellen am Vorabend und wählen einen Abhol-Slot (z. B. 12:15 Uhr, Theke 2). Die Schlange spaltet sich in Vorbesteller und Spontankäufer - Wartezeit für Vorbesteller geht gegen null.

Tarifierung automatisch

Login per Hochschul-SSO → Person ist Student, Bedienstet oder Gast → richtiger Preis erscheint. Kein manuelles Eintippen mehr, keine Diskussion an der Kasse.

Mehrere Mensen, eine Plattform

Wirtschaftsbetrieb oder Studierendenwerk verwaltet alle Standorte zentral. Stammdaten, Speisepläne, Allergene und Reports - konsolidiert oder pro Mensa.

Allergene & Nährwerte digital

Pro Gericht hinterlegt. Studierende filtern in der App nach Verträglichkeit (vegan, glutenfrei, Spuren von Nüssen, etc.). Theke sieht's auf dem Bon. Doku ist automatisch da.

Aktionswochen prominent

Sondergerichte und Aktionspreise stehen in der App hervorgehoben - mit Push-Benachrichtigung an Studierende die das aktiviert haben. Kommunikation läuft im selben System wie der Speiseplan.

Foodwaste-Reports

Vorbestellte vs. tatsächlich verkaufte Portionen pro Gericht und Standort. Die Küche sieht wo überproduziert wird und kann Mengen anpassen. Foodwaste sinkt mit Vorbestellung deutlich - wie stark, hängt von Speiseplan, Vorbesteller-Quote und Saisonalität ab.

Eine Mensa funktioniert anders als ein Schulbuffet - andere Mengen, andere Schichten, andere Stationen. BuffetGo ist für diese Skalierung gebaut: parallele Bondrucker, mehrere Pässe, Studenten-Logins, und ein Cockpit das den Überblick behält.

BuffetGo · Architektur-Prinzip

Skaliert von 200 bis in den Tausender-Bereich

Was drinsteckt

Was technisch drin ist

  • Studierenden-App (iOS + Android) + Web-Portal
  • SSO über Shibboleth, SAML, Microsoft, Google
  • Automatische Tarif-Erkennung (Student, Bediensteter, Gast)
  • Multi-Mensa Management mit konsolidiertem Reporting
  • Allergen- und Nährwertkennzeichnung (LMIV)
  • Vorbestellung mit Abholzeit-Slots
  • Bondrucker-Integration (Star, Epson, offline-fähig)
  • Speiseplan-Editor mit Aktionswochen-Vorlagen
  • Push-Notifications für Aktionen und Lieblingsgerichte
  • Wallet-System mit Stripe + Bar-Aufladung
  • Hosting in Österreich, horizontal skalierbar
  • DSGVO + Auftragsverarbeitungsvertrag

Was uns oft gefragt wird

Häufige Fragen

Skaliert BuffetGo auf tausende Studierende?+

Ja. Die Architektur ist auf hohe Last ausgelegt - Peak-Bestellungen für mehrere Mensen parallel sind kein Problem. Reale Tests laufen mit über 5.000 Vorbestellungen pro Tag und Standort. Hosting in Österreich, horizontal skalierbar.

Können wir Studierendenausweise oder Hochschul-Logins anbinden?+

Ja. Login per E-Mail, SSO (Shibboleth, SAML, Microsoft, Google) oder Studierendenausweis. Bei IDs mit Barcode oder NFC ist auch eine Theken-Identifikation möglich. Tarif-Mapping (Student / Bedienstet / Gast) läuft automatisch über die Login-Quelle.

Wie funktionieren mehrere Mensen / Cafeterias?+

Jeder Standort hat einen eigenen Speiseplan, eigene Theken und eigene Preise. Studierende sehen alle Standorte in der App und bestellen am Wunsch-Standort. Reports sind konsolidiert oder per Standort.

Was passiert im Wartungsfenster oder bei Internet-Ausfall?+

Bondrucker cachen Bestellungen lokal und drucken weiter. Wartungsfenster legen wir außerhalb der Bestellzeiten - typisch nachts. Geplante Wartung wird 48 Stunden vorher kommuniziert.

Können wir BuffetGo selbst hosten?+

Standardmäßig hosten wir in Österreich für Sie. On-Premise oder Hochschul-eigenes Hosting ist auf Anfrage möglich - meistens nicht nötig, aber technisch machbar.

Was ist mit Sonderaktionen - z. B. Aktionswoche oder veganem Special?+

Im Speiseplan-Editor sind Sondergerichte als eigene Kategorien hinterlegbar. Sie können einzelne Wochen oder Tage anders takten - z. B. veganes Aktionsessen mit reduziertem Preis für eine Woche. Studierende sehen das hervorgehoben in der App.

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