#1
Größter Block
Überproduktion
Klassische Kantinen kochen mehr als sie brauchen, weil sie nicht wissen wieviel kommt. Vorbestellung halbiert die Unsicherheit.
Wareneinsatz in der Kantine senken - planbar statt auf Verdacht. Vorbestelldaten zeigen ab Tag 1 was wirklich nachgefragt wird. Die Küche kocht nicht mehr auf Verdacht - sie kocht für Bestellungen die schon da sind. Was nicht in der Tonne landet, bleibt in der Kassa.
Wie stark Wareneinsatz und Foodwaste sinken, hängt vom Speiseplan und der Vorbesteller-Quote ab. Wir messen das im 30-Tage-Pilot bei euch.

// Drei Wahrheiten, eine Methode
Wo klassische Küchen raten, zeigt Vorbestellung. Drei Phasen, ein Mechanismus - und am Ende ist die Tonne die Ausnahme, nicht die Regel.
Klassisch · 06:00
Wetter, Stundenplan, Erfahrungswert, Bauchgefühl. Aus vier Indizien wird eine Bestellung beim Großhändler. Was nicht passt, landet abends in der Tonne.
Mit BuffetGo · 08:00
Bestellungen liegen vor. Mengen sind verteilt, Allergiefilter gesetzt, Spitzenzeiten markiert. Die Küche kocht für etwas, das schon entschieden ist - nicht für etwas, das vielleicht kommt.
Nach 30 Tagen
Muster werden sichtbar. Spitzentage erkannt, Sortiments-Schwächen markiert, Saisonkurven gelernt. Der Pächter passt Mengen reflexartig an - aus Routine, nicht aus Notwehr.
Konkrete Zahlen messen wir im 30-Tage-Pilot bei euch - wir machen vorher / nachher transparent.
Anatomie eines Foodwaste-Tags
#1
Größter Block
Klassische Kantinen kochen mehr als sie brauchen, weil sie nicht wissen wieviel kommt. Vorbestellung halbiert die Unsicherheit.
#2
Zweitgrößter
Was nach der Pause am Pass liegt, geht in die Tonne. Mit Live-Cap pro Slot bleibt weniger übrig.
#3
Mittlerer
Gerichte die niemand will, werden Woche für Woche neu produziert. Daten zeigen wo das passiert.
#4
Kleinster
Frische-Ware die nicht durchläuft. Bessere Einkaufsplanung dank Vorbestelldaten.
Balken-Länge zeigt relatives Gewicht der Quellen, nicht gemessene Prozentwerte
Drei Effekte, eine Wirkung
Eine reduzierte Tonne hat drei Wirkungen, die zusammenlaufen - ökologisch, ökonomisch und operativ.
CO₂-Effekt
Weniger weggeworfenes Essen heißt weniger Emissionen entlang der Lieferkette. Wieviel im Detail, lässt sich pro Setup berechnen.
Wareneinsatz senken
Einkauf richtet sich nach echter Nachfrage statt nach Bauchgefühl. Der Wareneinsatz pro verkauftem Essen sinkt - die Marge bleibt bei euch.
Operative Klarheit
Pächter sieht Muster, kann reagieren, plant knapper. Aus Verdacht wird Daten-getriebenes Arbeiten.
Konkrete Werte messen wir im 30-Tage-Pilot bei euch
Foodwaste-Reduktion im Detail
Der wichtigste Hebel ist Planbarkeit. Wer am Vortag weiß, was morgen wirklich nachgefragt wird, kauft nicht mehr auf Verdacht ein, kocht nicht mehr auf Verdacht und wirft weniger weg. BuffetGo macht diese Vorbestellung zur Datenquelle: ab 08:00 morgens sieht die Küche die Stückzahlen, der Wareneinkauf richtet sich danach, der Spontankäufer bekommt einen kleinen Puffer. So sinkt der Wareneinsatz strukturell - nicht durch billiger einkaufen, sondern durch genauer einkaufen.
Branchenstudien (z.B. WWF Österreich) zeigen, dass Großküchen täglich einen erheblichen Anteil ihrer Produktion wegwerfen. Über das Jahr summiert sich das in einer mittleren Kantine zu einem vierstelligen Wareneinsatz-Betrag, der direkt in der Tonne landet. Die genaue Größe hängt von Menüstruktur, Portionsgrößen und Einkaufspreisen ab.
Wenn ein Großteil der Mahlzeiten am Vorabend bestellt ist, kauft die Küche nicht mehr auf Verdacht ein, sondern auf Basis echter Bestellungen. Ein kleiner Puffer deckt Spontankäufer ab. Weniger Einkauf, weniger Verschnitt, weniger Müll. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt vom Setup ab - wir messen das im 30-Tage-Pilot bei euch.
Nein. Spontankauf bleibt möglich - Vorbestellung ist ein Bonus. Anreize wie kürzere Wartezeit, gesicherte Verfügbarkeit oder kleine Rabatte motivieren Gäste, die App zu nutzen. In den meisten Setups wird Vorbestellung über die ersten Monate zur neuen Normalität bei Stammgästen.
Pro Tag und Gericht: bestellte Portionen vs. tatsächlich produzierte vs. tatsächlich verkaufte. Dazu Foodwaste-Quote pro Standort, pro Wochentag und pro Saison. Die Küchenleitung sieht: welche Speisen werden chronisch überproduziert, wo lohnt sich Mengenanpassung.
Ja, und der ist transparent rechenbar mit euren echten Zahlen. Multipliziert eure tägliche Portionsmenge mit eurem Wareneinsatz pro Portion und mit eurer aktuellen Foodwaste-Quote - das ist euer aktueller Verlust. Im Discovery-Call rechnen wir euer Setup konkret durch. Wir haben kein generisches Rechenbeispiel im Marketing, weil jeder Kunde anders aussieht.
Stornierung ist bis zur konfigurierten Frist (Standard 8:00) kostenlos, danach kostenpflichtig. Nicht-Abholungen werden trotzdem produziert (die Küche hat eingekauft) - in der Praxis ist No-Show selten. BuffetGo zeigt's im Report damit Sie problematische Gäste ansprechen können.
Daten verstehen, Daten nutzen
30 Tage kostenlos testen. Wir messen Foodwaste vorher, schalten Vorbestellung scharf, messen nachher. Ihr seht die Kurve.