Karte / Apple Pay
Eltern oder Mitarbeiter laden in der App per Stripe auf. 1,4 % + 0,25 € EU-Karten. Sofort verfügbar.
// Funktion · 02 · Bargeldlose Kantine
Eltern oder Mitarbeiter:innen laden ihr Wallet einmal auf - per Karte (Stripe) oder Bargeld an der Theke. Beim Essen wird abgebucht. Pächter zählen kein Bargeld mehr, HR baut keine Excel-Listen mehr.

// Geldfluss
Zwei Wege auf das Wallet - der Kunde bekommt in beiden Fällen die volle Aufladung. Der Unterschied liegt beim Betreiber: bei Karten-Aufladung schlagen die Stripe-Gebühren zu, bei Bar nicht.
Szenario A
Apple Pay · Google Pay · EU-Karten
1,4 % + 0,25 € Stripe-Gebühr · Betreiber-Differenz: 0,95 €
Szenario B
Cash beim Pächter · Wallet-Code wird gescannt
0 € Gebühr · Bar 1:1 verbucht, gleichzeitig digital im Wallet
Wenn der Kunde isst
Wallet vorher
50,00 €
−5,80 €
Schnitzel + Salat
Wallet nachher
44,20 €
1:1 vom Wallet abgebucht · keine zusätzliche Transaktions-Gebühr pro Essen
Was an Theken-Zeit verloren geht
Pro Theke · was strukturell wegfällt
| Tätigkeit | Klassisch | Mit BuffetGo |
|---|---|---|
| Tagesabschluss + Kassenzählen | Bar-Zählen, Differenzen klären | Auto-Report aus dem Cockpit |
| Wechselgeld nachfüllen | Mehrmals täglich Kasse füllen | Entfällt strukturell |
| Schwund-Untersuchung bei Differenz | Manuelle Suche, oft erfolglos | Entfällt - jede Buchung digital |
| Mitarbeiter-Subventions-Listen | Excel-Listen pro Person + Monat | CSV-Export · BMD / DPW-ready |
| Σ Pro Woche | Theken-Zeit sinkt spürbar | |
Drei Wege, eine Wallet
Eltern oder Mitarbeiter laden in der App per Stripe auf. 1,4 % + 0,25 € EU-Karten. Sofort verfügbar.
Wer keine Karte will, gibt Bar an der Theke ab. Pächter scannt den Wallet-Code, das Geld wandert digital aufs Konto. Null Gebühren.
Für Mitarbeiterverpflegung: monatlicher Lohn-Abzug statt Aufladen. HR bekommt CSV, Lohn-Buchhaltung übernimmt den Rest.
Bargeldlos im Detail
Jeder Gast hat ein digitales Guthaben-Konto im System. Aufladen geht per Karte (Stripe, 1,4 % + 0,25 € pro EU-Transaktion) oder Bargeld an der Theke (gebührenfrei). Beim Bestellen oder an der Kasse wird vom Wallet abgezogen - kein Bargeld fließt mehr zwischen Gast und Theke.
Stripe verrechnet 1,4 % + 0,25 € pro EU-Karten-Transaktion. Bei einer 50 €-Aufladung sind das 95 Cent. Wenn ein Gast einmal monatlich auflädt, ist das gebührenseitig deutlich günstiger als jedes Mittagessen einzeln per Karte zu bezahlen. Bargeld-Aufladung an der Theke ist gebührenfrei.
Optionen: (1) Sofort-Aufladung per Karte direkt am Smartphone, dauert 10 Sekunden. (2) Bar-Aufladung an der Theke. (3) Direktzahlung per Karte ohne Wallet-Umweg. Wir empfehlen Variante 1 oder 2 - Variante 3 ist möglich, geht aber gegen die Foodwaste-Logik.
Auszahlung ist möglich - wir überweisen das Restguthaben auf das hinterlegte Konto zurück. Bei Stripe-Aufladungen läuft das per Refund, bei Bar-Aufladungen per Überweisung. Konfigurierbar pro Standort: automatische Auszahlung nach 12 Monaten Inaktivität.
Ja. Transaktionsdaten liegen auf Servern in Österreich, getrennt pro Mandant. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist Standard. Gäste haben Recht auf Datenauskunft und Löschung - beides per Self-Service in der App umsetzbar.
Bondrucker drucken weiter - Bestellungen werden lokal gecached. Wallet-Abbuchungen werden ebenfalls gecached und syncen sobald das Netz zurück ist. Bargeld-Aufladungen laufen sowieso ohne Netz. Worst-case-Szenario: maximal 1 Minute Ausfall der Wallet-Aufladung per Stripe.
Zugehörige Funktionen
30 Tage kostenlos testen. Wir richten Wallet, Stripe und Bar-Aufladung ein - ihr seht ab Tag 1 was sauber durchläuft.