Für Schulen

Schulbuffet Software - ohne Bargeld, ohne Chaos.

Schüler:innen bestellen, Eltern sehen mit - was gegessen wurde, wieviel Guthaben noch da ist, welche Allergiefilter aktiv sind. Eine App, ein Familien-Konto, voller Überblick. Das Buffet weiß ab 08:00 was es vorbereiten muss, Bargeld läuft sauber übers Wallet.

Schulbuffet mit Brötchen, Obst und gesundem Mittagessen

AT-nativ

DSGVO + Server in Salzburg

0 €

Setup für die Schule

2-4 Wo

bis Pilot live

Eltern-Sicht

Bestellung, Guthaben, Allergien live

Ein Tag am Schulbuffet

07:00 bis 14:00 – was BuffetGo in 7 Stunden ändert.

07:00

Buffet öffnet

Vorbestellungen sind schon da.

Sobald das Buffet aufsperrt, sieht der Pächter wie viele Brötchen, Snacks und warme Speisen heute rausgehen. Einkauf ist kein Verdacht mehr.

StatusPlan steht
09:30

Erste Pause

Vorbesteller in 30 Sek raus.

Eigene Schlange, eigene Abholfächer, Bondrucker bringt die Bestellung pro Klasse gebündelt. Spontankäufer bleiben für die Theke übrig.

ModusSchnellausgabe
12:00

Mittagsschiene

Restkapazität sichtbar.

Live-Counter in der App zeigt was noch verfügbar ist. Wer spontan kommt, sieht direkt was übrig ist. Kein Pokerspiel mehr in der Pause.

AnzeigeLive in der App
14:00

Tag schließt

Foodwaste-Report.

Was wurde gekocht, was wurde verkauft, was bleibt übrig. Per Klick exportierbar. Nach wenigen Wochen sieht der Pächter Muster - und kocht knapper.

OutputMuster sichtbar

Schematischer Tagesablauf eines Schulbuffets mit BuffetGo - wir messen die echten Werte bei euch im 30-Tage-Pilot mit.

Was wirklich nervt

Was an Schulbuffets täglich kostet

01

Was hat das Kind heute gegessen?

Bei klassischen Buffets gibt es darauf keine Antwort. Was gegessen wurde, ob das Guthaben noch reicht, ob die Allergiefilter passen - alles intransparent. Eltern raten, fragen am Abend, rufen am Buffet an.

02

Bargeld zwischen Schülern

Münzen, verlorene Tickets, Wechselgeld-Stress in der 10-Minuten-Pause. Das Buffet kassiert mehr Stress als Umsatz, und Geld verschwindet regelmäßig irgendwo zwischen Schulranzen und Theke.

03

Allergie-Risiko ohne Doku

Mündliche Auskunft an der Theke ist kein Compliance-Nachweis. Bei einer schweren Reaktion fragt sich die Versicherung: Wo ist die schriftliche Allergen-Information laut LMIV gewesen?

04

Foodwaste am Pausenende

Niemand weiß wie viele Brote heute weggehen - also wird zu viel gemacht. Was nicht verkauft wird, geht in die Tonne. An typischen Schulbuffets ist der Verlust am Tagesende ein gewohntes Bild.

05

Anstehen kostet Lernzeit

20 Minuten Pause, davon 12 in der Schlange. Vorbestellte Schüler:innen warten genauso wie spontane - weil das System sie nicht trennt.

06

Speiseplan-Aushang ist veraltet

Drucker geht nicht, Zettel wird abgerissen, neue Allergen-Info kommt nicht durch. Aktuelle Information landet nicht bei den Eltern.

Vier Hebel, die ein Schulbuffet verändern.

  • 01

    Eltern sehen mit. Wallet zahlt. App filtert.

    Bestellung, Guthabenstand und Allergie-Filter pro Kind - alles im selben Familien-Konto.

  • 02

    Buffet plant um 08:00, nicht um 11:30.

    Vorbestellungen sichtbar bevor der Tag startet. Einkauf folgt der echten Nachfrage.

  • 03

    Allergene haben einen Beleg.

    Pro Gericht hinterlegt, Audit-Log auf Knopfdruck - statt mündlicher Auskunft an der Theke.

  • 04

    Münzgrab ist weg.

    Wallet via Stripe oder Bar-Aufladung. Kein Schüler hat mehr Geld dabei.

Was BuffetGo macht

Was sich mit BuffetGo ändert

Eltern sehen mit - in der gleichen App

Kein separater Login, keine zusätzliche Eltern-App: ein Familien-Konto in der BuffetGo-App. Eltern sehen was gegessen wurde, wieviel Guthaben übrig ist, welche Allergiefilter aktiv sind. Stornierung bis 8:00 morgens, Push-Benachrichtigung wenn das Guthaben knapp wird.

Wallet statt Bargeld

Eltern laden das Guthaben digital auf - per Karte (1,4 % + 0,25 € via Stripe) oder Bargeld an der Theke (gebührenfrei). Kein Schüler hat mehr Geld bei sich, kein Buffet kassiert mehr Münzen. Reports sind sauber und exportierbar.

Allergene & Nährwerte digital

Pro Gericht hinterlegt - alle 14 EU-Pflicht-Allergene, optional Nährwerte. Eltern setzen pro Kind Filter, unverträgliche Speisen werden in der App ausgeblendet. Bei Bedarf druckt der Bondrucker die Allergen-Liste mit aus.

Planbarer Wareneinsatz

Das Buffet sieht ab 8:00 morgens wie viele Brote, Snacks, warme Speisen heute rausgehen. Einkauf richtet sich nach echter Nachfrage. Foodwaste sinkt spürbar - wie stark, hängt vom Speiseplan und der Vorbesteller-Quote ab.

Schnellausgabe für Vorbesteller

Vorbesteller haben eine eigene Schlange (oder Abholzeit). Während Spontankäufer warten, sind die Vorbesteller in 30 Sekunden raus. Weniger Stress, mehr Umsatz.

Speiseplan immer aktuell

Buffet pflegt den Plan einmal, Eltern und Schüler:innen sehen ihn in Echtzeit. Änderungen (z. B. krankheitsbedingt entfallenes Gericht) propagieren sofort - kein Aushang mehr.

Vorher / nachher

Tag der Pause - klassisch vs. mit BuffetGo

Was Eltern, Schüler:innen und Pächter konkret merken.

Klassisches Schulbuffet

  • Münzen und Marken zwischen Schülern, ständig was verloren
  • Allergen-Auskunft mündlich an der Theke
  • Pächter kocht auf Verdacht, am Ende landet einiges in der Tonne
  • Vorbesteller stehen in der gleichen Schlange wie Spontankäufer
  • Eltern wissen nicht was, wann, wofür gegessen wurde, keine Übersicht
  • Speiseplan-Zettel am Eingang, oft veraltet
Mit BuffetGo

Mit BuffetGo

  • Wallet-Aufladung digital oder bar an der Theke, kein Geld bei Schülern
  • Allergene digital pro Gericht, Filter pro Kind in der App
  • Vorbestelldaten ab 8:00 morgens, Einkauf passt zur Nachfrage
  • Vorbesteller in eigener Schlange, 30 Sek raus
  • Eltern-Sicht im selben App: Bestellungen, Guthaben, Allergiefilter live
  • Speiseplan in der App, Änderungen propagieren in Echtzeit
Unser Ansatz: Eltern bekommen Kontrolle, der Pächter bekommt Planbarkeit. Wir verkaufen kein Versprechen - wir richten 30 Tage gratis ein und ihr seht selbst, was an eurer Schule passiert.

BuffetGo · So arbeiten wir

Pilot-Setup in 2-4 Wochen, danach entscheidet ihr

Was drinsteckt

Was technisch drin ist

  • Eltern-Konto mit Multi-Kind-Übersicht (iOS · Android · Web)
  • Web-Portal für Schüler:innen ohne Smartphone
  • Wallet-System mit Stripe-Aufladung + Bargeld-Aufladung
  • Allergen- und Nährwert-Kennzeichnung (LMIV-konform)
  • Bondrucker-Integration (Star, Epson) - auch offline-fähig
  • Buffet-Dashboard mit Bestelllisten + Tagesreport
  • Stornologik mit konfigurierbarer Frist (Standard 8:00)
  • Allergiefilter pro Kind in der App
  • Speiseplan-Editor mit Vorlagen pro Wochentag
  • Schul-Reports für Verwaltung (anonymisiert)
  • DSGVO-konform - Daten in Österreich gehostet
  • Mehrere Schulstandorte zentral verwaltbar

Was uns oft gefragt wird

Häufige Fragen

Wie funktioniert die Bezahlung an einer Schule?+

Eltern laden das Wallet ihres Kindes per Karte (Stripe) oder Bargeld an der Theke auf. Die Schüler:innen bestellen über die App oder das Web-Portal, die Theke bekommt die Bestellung über den Bondrucker. Es fließt kein Bargeld zwischen Schülern und Buffet - Tickets, Münzen oder verlorene Marken gehören der Vergangenheit an.

Können Eltern Allergene und Nährwerte sehen?+

Ja. Bei jedem Gericht hinterlegt das Buffet Allergene (alle 14 EU-Pflichtangaben), Zutaten und optional Nährwerte. Eltern können pro Kind Allergiefilter setzen - entsprechende Speisen werden dann ausgegraut. Das schafft Vertrauen und reduziert Haftungsrisiko.

Geht das auch ohne Smartphone für die Schüler:innen?+

Ja. Schüler:innen können auch über das Web-Portal vorbestellen, am Tablet im Schulgebäude bestellen oder Vorbestellungen direkt am Buffet machen. Die Bestellung über das Eltern-Konto in der App ist die häufigste Variante, aber kein Zwang.

Wie aufwändig ist das Onboarding für eine Schule?+

2–4 Wochen ab Vertragsabschluss. Wir richten das Buffet-Konto ein, importieren den Speiseplan, hinterlegen Allergene, schulen das Buffet-Personal und schalten dann erst die Eltern frei. Der laufende Aufwand danach ist minimal - Speiseplan-Pflege dauert wöchentlich ca. 30 Minuten.

Was kostet das die Schule?+

Nichts. BuffetGo wird vom Buffet-Betreiber bezahlt - die Schule selbst hat keine laufenden Kosten. Während der 30-tägigen Testphase ist alles kostenlos, danach gibt es ein faires Lizenz-Modell für den Betreiber. Konkrete Zahlen besprechen wir im Erstgespräch.

Was passiert mit Bestellungen wenn ein Kind krank ist?+

Bis zur eingestellten Stornofrist (typisch bis 8:00 morgens) können Eltern Bestellungen kostenlos in der App stornieren. Das Geld geht zurück ins Wallet, nicht zurück aufs Konto - so vermeiden wir Zahlungsgebühren-Pingpong.

Ihre Schule, ohne Buffet-Schlange.

30 Tage kostenlos testen mit echtem Speiseplan, echten Schülern und allen Funktionen. Wir richten alles ein und schulen das Buffet-Team.